Sports

«freestyle.champ»
Bei freestyle.ch kämpfen die weltbesten Snowboarder, Freeskier, FMX-Piloten und Skateboarder auf der Landiwiese um die begehrten «freestyle.champ»-Titel. Für sie gibts nicht nur in Sachen Big Air und Halfpipe News, sondern auch beim Modus. Neu werden in allen vier Disziplinen Freitag und Samstag zwei gleichwertige Qualifikations-Wettkämpfe durchgeführt. Das bedeutet für die Besucher, dass sie schon am Freitag Top-Stars wie Sandro Dias zu Gesicht bekommen könnten und die Besten der Besten erst am Sonntag bei den Finals zusammen in der Sportarena stehen. Spannung pur ist angesagt.

Snowboard

Wer wird auf dem um 8 Meter aufgestockten nun 36 Meter hohen Big Air dieses Jahr die beste Show zeigen? In den Qualifikationen von Freitag und Samstag starten je 14 Snowboarder – darunter auch der «freestyle.champ 2007» Stephan «Mu» Maurer (SUI) oder X-Games-Sieger Andreas Wiig (SWE). Je vier Rider kommen weiter in die Finals vom Sonntag. Die  besten acht machen den Titel also am Sonntag in den Finals und im anschliessenden Superfinal  untereinander aus.



Freeski
Der neue Big Air ist auch der Spielplatz für die Freeskier. Mit fetten Spins und Tricks versuchen am Freitag und Samstag je 14 Rider, sich einen der acht Plätze fürs Final vom Sonntag zu schnappen. Man darf gespannt sein, was Stars wie der Schwede Jon Olsson und der Norweger Andreas Hatveit anstellen, um auch im Final und Superfinal um den «freestyle.champ» dabei zu sein.

Snowboarder und Freeskier müssen im Kampf um den «freestyle.champ» bei Qualifikation und Final Style- und Technical-Sprünge zeigen. Bei «Technical» gewichten die Judges neben Ausführung, Höhe, Weite und Innovativität vor allem die technische Schwierigkeit des Sprungs. Bei «Style» sind Stil (ruhige Haltung, Ästhetik, persönliche Note) und Ausführung neben Höhe, Weite und Innovativität ausschlaggebend für die Punktezahl. Der technische Schwierigkeitsgrad ist zweitrangig.

FMX
Auch die Bad Boys des Freestyle-Zirkus sind auf der Landiwiese dabei. Bei den Qualifikationen von Freitag und Samstag fliegen je vier Rider über den Dirt-Jump. Sechs schaffens in den Final von Sonntag, drei in den Superfinal. Wird der Schweizer der dreifache freestyle.ch-Sieger Mat Rebeaud den «freestyle.champ»-Titel erneut abräumen oder wird der Franzose Thomas Pagès ihm ein Strich durch die Rechnung machen?

Skateboard
Die Skateboarder gehen in der neuen und aufgestockten Halfpipe in die Luft. Am Freitag und Samstag gehts für je sechs Riders in der Qualifikation um einen der acht Finalplätze am Sonntag. «freestyle.champ» wird, wer in der 30-minütigen Session in den Superfinal fliegt und dort den besten Mix aus hohen und stylischen Airs und technischen Tricks am Coping hinkriegt.

«The Ultimate Crossover Session»
Wenn Snowboarder, Freeskier, FMX-Piloten und Skateboarder in einem Wettkampf gegeneinander antreten, ist «The Ultimate Crossover Session» angesagt. Das Highlight von freestyle.ch, das seinen Spirit verkörpert. Bei diesem disziplinenübergreifenden Show-Contest, fighten je acht Riders der vier Disziplinen um den Titel «crossover.champ». Im 2007 hat Simon Dumont den Titel für die Freeskier geholt und ihn den Skateboardern abgejagt. Welcher Freestyler hat dieses Jahr die Ehre auf der Sänfte durchs Zuschauermeer getragen und als «crossover.champ» gefeiert zu werden? Mat Rebeaud, dem der Titel in seiner Sammlung noch fehlt?

Newcomer Award
Erstmals werden bei freestyle.ch vier Snowboarder und vier Freeskier als Newcomer eingeladen – Raiffeisen, dem grössten Sponsor des Schneesport-Nachwuchses, sei dank. Die Überflieger der jeweiligen Kategorie gewinnen den Newcomer Award und damit einen 50-g-Goldbarren von Raiffeisen im Wert von CHF 1500.–.

SHIT HAPPENS!-Award
Die Letzten werden die Ersten sein. Wer viel wagt, kann beim SHIT HAPPENS!-Award viel gewinnen – gerade wenn es für den regulären Wettbewerb eher schief gelaufen ist. So präsentiert MobiJeunes, die Jugendversicherung der Mobiliar, die schönsten Pannen und Stürze der Competitions. Die gehören nämlich bei freestyle.ch genauso dazu wie perfekt ausgeführte und gestandene Tricks. MobiJeunes zeigt schon im Vorfeld die Zusammenschnitte der Pannen des Tages. Am Sonntagabend wählt dann eine Jury den schönsten Sturz und damit den Gewinner des SHIT HAPPENS!-Award 2008. Einem Preis, der für Mut steht – und für die Fähigkeit, über die eigenen blauen Flecken lachen zu können.
Der SHIT HAPPENS!-Award 2007 ging an Christian Bieri (SUI) .